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Meldungen

Neuer Ketoseindikator für die Milchleistungsprüfung in Baden-Württemberg und NRW

Die Landeskontrollverbände Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg sind am europäischen Forschungsprojekt OptiMIR beteiligt. Insgesamt 11 europäische Verbände mit zusammen mehr als 4,0 Mio. Kontrollkühen haben ihre Kräfte gebündelt, um über die bei der Routineuntersuchung der Milch anfallenden Spektraldaten mehr Informationen für das Herdenmanagement zu gewinnen.

Neues Zuchtziel beim Fleckvieh – eindeutiges Votum für die fitnessstarke Doppelnutzungskuh

Zukünftig sind im Gesamtzuchtwert Fleckvieh die Merkmalskomplexe Milch, Fleisch und Fitness im Verhältnis 38 : 18 : 44 gewichtet. Das war das einstimmige Votum der Vertreter aus den verschiedenen Zuchtregionen Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Österreich und Tschechien bei der abschließenden Veranstaltung zum neuen Zuchtziel beim Fleckvieh am 24. November 2015 in Salzburg.

 

Neues Projekt zur Tierkennzeichnung in Äthiopien begonnen

Die in Washington/USA ansässige Entwicklungsgesellschaft Cultivating New Frontiers in Agriculture (CNFA) hat das Konsortium der Unternehmensberatung Dr. Karb GmbH, Stuttgart, und der ADT Projekt GmbH, Bonn, mit der Einführung eines Informationssystems zur Tierkennzeichnung in Äthiopien beauftragt.

4. Deutsch-Chinesisches Rinderzuchtsymposium in Peking

Am 16. und 17. November 2015 fand in Peking das vierte Rinderzuchtsymposium im Rahmen des Deutsch-Chinesischen Kooperationsprojektes zur Weiterentwicklung der Tierzucht in China statt.

 

Neuausrichtung des Gesamtzuchtwertes der Rasse Braunvieh

Mit einem deutlichen Bekenntnis zur Zukunft der Rasse Braunvieh schlossen die Arbeitsgemeinschaft Österreichisches Braunvieh sowie die Arbeitsgemeinschaft Deutsches Braunvieh die Herbsttagung in Salzburg am 25.11.2015 ab.

ADT Projekt beendet erfolgreich Schulungsreihe im Rahmen der BTSF-Initiative

Bessere Schulung für sicherere Lebensmittel (Better Training for Safer Food, BTSF) ist eine Initiative der Generaldirektion Gesundheit und Verbraucher der Europäischen Kommission.

Exporte von Zuchtrindern und Rindersamen - Gewinne und Verluste

Der Export von Zuchtrindern aus Deutschland zeigt im Gesamtjahr 2014 einen deutlichen Aufschwung und liegt bei insgesamt 94.862 Tieren im Wert von 160,54 Mio. Euro.

Kenianische Delegation besuchte Deutschland

Unter Leitung des Präsidenten des kenianischen Bauernverbandes, (Kenya National Farmers’ Federation - KENAFF), Herrn Leonard Kariuki, besuchte eine 12-köpfige Delegation von kenianischen Milchviehfarmern und weiteren Repräsentanten des KENAFF vom 6. bis zum 11. September 2015 Deutschland. Die einwöchige Reise wurde von der Andreas Hermes Akademie in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Bauerverband im Rahmen der Sonderinitiative Eine Welt ohne Hunger des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) organisiert.

Exporte von Zuchtrindern und Rindersamen starten mit einem positiven 1. Halbjahr 2014

Im ersten Halbjahr 2015 sind den aktuell vorliegenden vorläufigen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes zufolge bereits 51.253 Zuchtrinder im Wert von mehr als 90  Mio. Euro ins Ausland exportiert worden. Gegenüber dem ersten Halbjahr 2014 entspricht dies einem Zuwachs um 12,8 Prozent in der Menge und 16,6 Prozent im Wert.

 

Niedersachsen frei von BHV-1

Wie das Niedersächsische Landwirtschaftsministerium am 6. August mitteilt, ist in Niedersachsen die Sanierung der Rinderbestände vom Bovinen Herpesvirus Typ 1 erfolgreich abgeschlossen. Daher hat das Land bei der EU den Antrag gestellt, als BHV-1 freie Region anerkannt zu werden. Mit der Anerkennung wird bis Ende 2015 gerechnet. Nachdem bereits Bayern, Thüringen, Sachsen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin dieser Status zugesprochen wurde, hat Baden-Württemberg einen entsprechenden Antrag im April 2015 gestellt. Weitere freie Länder und Regionen in der EU sind Österreich, die Provinz Bozen, Dänemark, Schweden und Finnland. Der Status bringt erhebliche Vorteile bei der Vermarktung von Rindern besonders in die bereits freien Gebiete. Er erschwert aber die Einfuhr aus Gebieten, die nicht als frei anerkannt sind. Die eingeführten Rinder müssen in Quarantäne gehalten, dort auf die BHV1-Infektion untersucht werden und dürfen nicht geimpft sein. ADR

 

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